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5. KLC Tscheppaschlucht Trail, am 11. Juni 2017

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Wir freuen uns schon auf Deine Teilnahme, nähere Informationen findest Du hier zum Download!

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60 Jahre KLC

…einen ausführlichen Bericht entnehmen Sie bitte unten beigefügter Aussendung des Landes Kärnten – hier aber vorab ein kleiner Eindruck des heutigen Festakts. Wir gratulieren Betina Germann zur tollen Veranstaltung und ganz besonders Robert Kropiunik zu seiner verdienten Ehrung! Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme!

...mit Torte natürlich!

…mit Torte natürlich!

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Unser Robert Kropiunik erhielt Lorbeer in Gold des Landes Kärnten…

Für seine langjährigen Verdienste um den KLC

…für seine langjährigen Verdienste um den KLC

Alle Gäste waren Ehrengäste

Alle Gäste waren Ehrengäste

Auch Präsident Pullnig war dabei

Auch Präsident Werner Pullnig war natürlich vor Ort!

Es gab ein hervorragendes Buffet...

Es gab ein hervorragendes Buffet… Herzlichen Dank an Feinekuechekulterer

Bericht der Kärntner Landesregierung, Büro LH Kaiser (Uli Sternig)

Lokal, Sport

KLC feiert sein 60-Jahr-Jubiläum

LH Kaiser: Kärntens Parade-Leichtathletik-Club ist nicht nur Synonym für sportliche Spitzenleistungen sondern auch für familiäres Miteinander – „Kärntner Lorbeer in Gold“ für Robert Kropiunik

Klagenfurt (LPD). Fünf Olympiateilnehmer sowie zahlreiche internationale und nationale Erfolge sprechen für sich: Der Klagenfurter Leichtathletik Club ist das Aushängeschild Kärntens und das schon seit mittlerweile 60 Jahren. Dieses große Jubiläum wurde heute, Samstag, im Beisein von Sportreferent LH Peter Kaiser feierlich begangen.

„Der KLC ist nicht nur ein Synonym für sportliche Spitzenleistungen sondern auch für ein familiäres Miteinander“, betonte der Landeshauptmann. Leichtathletik als Grundsportart gelte auch als wichtige sportliche Ausbildung im Schulsport. Mit der „Kärntner Leichtathletik-Offensive“, die vor kurzem gemeinsam mit dem Kärntner Leichtathletik Verband ins Leben gerufen wurde, sei der KLC auch hier federführend. „Schulen haben die Möglichkeit, in der Leopold Wagner Arena das sportliche Rüstzeug zu erlernen“, so Kaiser.

Der Sportreferent dankte, dass die Idee des KLC-Gründers Leopold Wagner – internationale Wettkämpfe zu organisieren – fortgeführt werde. Früher seien es – neben dem Klagenfurter Marathon, Europaparkläufen und Volksläufen in ganz Kärnten – auch die Wörtherseemeetings in Waidmannsdorf gewesen. Mit dem Einzug in die Arena habe man im Rahmen der Eröffnungsfeier und den Staatsmeisterschaften internationale und nationale Spitzen-Stadion-Leichtathletik in Klagenfurt erleben können. „Auch dass, wie heute, Athleten aus Rom anreisen, zeigt, dass der KLC neben seinen sportlichen Erfolgen einen Namen als Veranstalter hat“, lobte der Sportreferent. Er dankte allen ehrenamtlichen Funktionären, Trainern und Helfern, die dazu beitragen, dass die Leopold Wagner Arena tagtäglich mit Leben erfüllt werde. „Sie leisten einen großen gesellschaftspolitischen Beitrag“, so Kaiser. Ehrenamtlichkeit sei in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit und sei daher nicht hoch genug anzurechnen. „Ich wünsche dem KLC und seinen Funktionärinnen sowie Funktionären weiter viel Idealismus und Freude bei der Ausübung ihrer Ehrenamtlichkeit und den Athletinnen und Athleten höchstmögliche Erfolge“, sagte der Landeshauptmann.

Als sichtbare Anerkennung des Landes verlieh der Landeshauptmann den „Kärntner Lorbeer in Gold“ an Robert Kropiunik, den dieser im Beisein seiner 97-jährigen Mutter Aloisia entgegennahm. „Du bist seit mehr als vier Jahrzehnten als Trainer und Funktionär im Kärntner und österreichischen Sport tätig, vielen Dank dafür“, so Kaiser. Vom KLC geehrt wurden außerdem Elmar Kunauer, Walter Grabul, Willi Urban Sussitz, Kurt Mayer und Robert Kropiunik für jahrelange ehrenamtliche Tätigkeiten.

„Der KLC hat Sportgeschichte geschrieben und war immer ein verlässlicher Partner der Stadt“, sagte Sportstadtrat und Vzbgm. Jürgen Pfeiler. Gemeinsam mit Vzbgm. Christian Scheider und Stadträtin Ruth Feistritzer verlieh er dem Leichtathletik-Club das Recht zur Führung des Klagenfurter Stadtwappens. Einen kurzen geschichtlichen Überblick gab es von Präsident Werner Pullnig. Die Moderation übernahm Obfrau Betina Germann. Unter den Anwesenden waren der zweite Landtagspräsident Rudolf Schober, Sportunion-Vizepräsident Hans-Werner Megymorez, ASKÖ-Präsident Anton Leikam, Leichtathletik- Präsident Albert Gitschthaler, Landessportdirektor Arno Arthofer und Skisprung-Olympiasieger Karl Schnabl.

Am 5. November 1955 gründete Leopold Wagner, der spätere Landeshauptmann von Kärnten, den Klagenfurter Leichtathletik Club (KLC). Die erste Heimstätte befand sich auf dem jetzigen Messegelände in Klagenfurt. Nach dem Ausbau des Messeareals fand der KLC für zwei Jahre im Herbertgarten beim Klagenfurter Turnverein eine neue Trainingsstätte. 1960 übersiedelte man in das Klagenfurter Stadion in Waidmannsdorf, Leopold Wagner wurde KLC-Obmann. Im Jahr 1970 schuf Wagner mit der Tennissektion ein zweites Standbein. Mit der Ernennung zum Landeshauptmann-Stellvertreter im Jahr 1973 (ab 1974 bis 1988 Landeshauptmann) schied Wagner aus dem Vereinsvorstand aus und war bis zu seinem Ableben Ehrenpräsident des KLC. Wegen dem Bau des Fußball-EM-Stadions musste der KLC auf das Schulgelände der Pädagogischen Hochschule übersiedeln. Am 21. Oktober 2011 übernahm Betina Germann mit einem jungen dynamischen Team die Klubführung. Im Frühjahr 2012 zog der KLC in die neu errichtete Leichtathletik-Arena, eingebettet in den Sportpark Klagenfurt, ein. Schon im ersten Jahr wurden die Österreichischen Staatsmeisterschaften ausgerichtet, nach 32 Jahren erstmals wieder in Klagenfurt. Der KLC sieht sich als Partner des Sports, der sämtliche Sparten – vom Gesundheits-, über den Breitensport aber auch den Nachwuchs- und Spitzensport – forciert. Seit 37 Jahren gibt es die KLC-Talenteshow – eine Kaderschmiede aus der viele spätere Spitzensportler hervorgingen. Auch am Veranstaltungssektor (Stadion-Wettkämpfe und Volksläufe) ist der KLC eine fixe Größe und aus dem Wettkampfkalender des Kärntner Leichtathletikverbandes nicht mehr wegzudenken.
Aus der Erfolgsstatistik: Fünf Olympiateilnehmer – Stephanie Graf, Karoline Käfer, Peter Sternad, Hans Muchitsch und Elmar Kunauer. Eine Silbermedaille bei Olympischen Spielen, ein Hallen-Europameistertitel, eine Silbermedaille bei den Hallen-Europameisterschaften, eine Bronzemedaille bei den Freiluft-Europameisterschaften, drei Bronzemedaillen bei den Hallen-Europameisterschaften, 193 Österreichische Staatsmeister und 130 Österreichische Meistertitel in den Nachwuchsklassen.

Robert Kropiunik (geb. 12. Februar 1943) ist ein ehemaliger erfolgreicher Leichtathlet (neun Staatsmeistertitel, Teilnahme an EM und Universiade). Er war auch Konditionstrainer im Skibob, Fußball, Basketball und Tennis. Als Trainer und Sektionsleiter beim KLC führt er seit 37 Jahren die Talenteshow. Er war auch maßgeblich an der Installierung der ersten Tennisakademie in Kärnten beteiligt. Sein jüngstes Sportprojekt umfasst eine Leichtathletik-Offensive in den Kärntner Schulen, um die Grundlagenfähigkeiten der sportlichen Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu forcieren.
Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Ulli Sternig
30. April 2016
Nr. 339, 6.085 Zeichen

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Cluj-Napoca Marathon

Cluj-Napoca Marathon – Klausenburg (RO)

Einen interessanten Marathon nahm am Sonntag Valentin WULZ vom KLC Running Team am 10.04.2016 in Angriff. Es galt den Cluj-Napoca Marathon im Rumänischen KLAUSENBURG zu bestreiten. Gemeinsam mit circa 400 LäuferInnen absolvierte er als einer der ältesten Teilnehmer den Bewerb in guten 04:30:13 Stunden. Das ergab in der Gesamtwertung den 289. Rang!

Beachtenswert ist die Gesamtreisezeit von rund 38 Stunden hin und zurück, zum Teil in sehr alten Zügen in Rumänien.

Herzliche Gratulation zu dieser Leistung und noch viel Spaß bei den weiteren Marathons!

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